Grafik Geschwister-Scholl-Str. 10

Eigentümergemeinschaft

Geschwister-Scholl-Str. 10
01809 Heidenau

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Hausordnung

A.

Die Rücksicht der Hausbewohner untereinander verpflichtet diese unter anderem zu folgendem:

1.
Vermeidung störender Geräusche (z. B. nicht abgedämpfter Maschinen, Rundfunkempfangsgeräte mit belästigender Lautstärke und Ausdauer, etc.), vor allem in der Zeit von 20.00 bis 8.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr, sowie an Sonn- und Feiertagen.
2.
Unterlassung des Ausschütteln und Ausgießens aus Fenstern, von Balkonen, auf Treppenfluren usw.
3.
Ordnungsmäßige Beseitigung von Abfällen und Unrat - Müll, Küchenreste usw. in den zu diesem Zweck aufgestellten Müllcontainer. Um Geruchsbelästigung und Ungeziefer entgegenzuwirken, hat das Entsorgen des Hausmülls nur in geeigneten Müllsäcken zu erfolgen, welche fest zu verschließen sind. Das Einfüllen von losem Nassmüll ist zu unterlassen. Sperrige Gegenstände, wie Verpackungen und Möbelstücke jeder Art in den Müllcontainer zu entsorgen ist untersagt.
Bitte beachten Sie, dass die Kosten der Müllentsorgung anteilmäßig auf alle Bewohner des Hauses umgelegt werden. Es lohnt sich also für wiederverwertbare Stoffe die dafür aufgestellten Wertstoffbehälter der Stadt zu nutzen bzw. den Papiercontainer im Objekt.
4.
Das Abstellen und Lagern von persönlichen Gegenständen (wie Fahrräder, Schuhe, ausgediente Zimmerpflanzen etc.) im Eingangsbereich bzw. in den Fluren ist untersagt.
5.
Jeder Hausbewohner hat darauf zu achten, dass unnötige Verunreinigungen unterbleiben, z. B. Glas- und Aufzugstüren.
6.
Der im Keller befindliche Trockenraum steht der allgemeinen Nutzung zu Verfügung. Bitte stimmen Sie sich untereinander ab. Wäscheleinen sind nach der Benutzung stets abzunehmen. Die missbräuchliche Nutzung des Trockenraumes als Abstellraum persönliche Gegenstände (Möbel, Verpackungen, Sperrmüll etc.) ist nicht gestattet. Ungenehmigte Einlagerungen werden (kostenpflichtig) entsorgt.
7.
Einholung der Genehmigung des Vermieters für etwaige Tierhaltung. Das Haustier sollte ausgewachsen nicht wesentlich die Größe einer Katze überschreiten. Durch das Haustier entstandene Verunreinigungen in den Gemeinschaftsflächen (Flure, Treppen, Aufzug und Außenanlagen) sind vom Halter zu entfernen. Sollte das nicht geschehen wird ein Reinigungsdienst beauftragt, entstehenden Kosten werden dem Tierhalter berechnet. Etwaige Schäden, welche durch das Haustier entstanden sind, muss der Halter auf eigene Rechnung beseitigen lassen.
Störungen der Mitbewohner sind weitestgehend zu vermeiden, d. h. Hunde sind in Fluren, Treppen, in der Tiefgarage und im Aufzug sowie im Bereich des Objektes stets an kurzer Leine zu führen. Die Notdurft des Tieres hat nicht im Gebäude oder Gelände zu erfolgen. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu entfernen. Sollten diese Punkte nicht eingehalten werden, so ist die Eigentümergemeinschaft (mit Mehrheits-beschluss) berechtigt die Entfernung des Tieres zu verlangen
8.
Der im Hof befindliche Wäschetrockenplatz steht der Allgemeinheit zur Verfügung. Wäscheleinen sind nach der Benutzung stets abzunehmen.
9.
Vor dem Anbringen von Markisen an Terrassen und Balkonen ist grundsätzlich die Zustimmung des Eigentümers und die Genehmigung durch den Hausverwalterbeirat (Sicherheit und Farbabstimmung) einzuholen. Die Anbringung hat nach den geltenden DIN-Vorschriften zu erfolgen. Die Außenwände dürfen dabei nicht angebohrt werden.

B.

Die Erhaltung des Hauseigentums verpflichtet jeden Bewohner unter anderem zu folgendem:

1.
Trockenhaltung der Fußböden, insbesondere in der Nähe von Wasserzapfstellen und -behältern, Vermeidung von Beschädigungen der Be- und Entwässerungsanlagen, elektrischer Anlagen und sonstiger Hauseinrichtungen, von Verstopfungen der Entwässerungsanlagen. Sofortiges melden von Störungen an solchen Einrichtungen, beim Vermieter bzw. der Hausverwaltung.
2.
Zum Schutz der Hausbewohner und des Gemeinschaftseigentums sind die Haus- und Hoftüren in den Sommermonaten um 20.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens, in den Wintermonaten um 19.00 Uhr abends und 7.00 Uhr morgens geschlossen zu halten.
3.
Die Wohnräume sind insbesondere in den Wintermonaten, ausreichend zu beheizen und mindestens einmal täglich zu lüften (das Kippen der Fenster reicht nicht aus).
4.
Ordnungsmäßiges Verschließen der Türen und Fenster bei Unwetter und Abwesenheit.
5.
Freihalten der Balkone von Schnee und sonstigen Belastungen
6.
Sorgfältige Aufbewahrung und Behandlung aller Schlüssel,. ein etwaigen Verlust unverzüglich dem Eigentümer bzw. der Hausverwaltung zu melden.

C.

Im Interesse der allgemeinen öffentlichen Ordnung und Sicherheit bestehen unter anderem folgende Verpflichtungen:

1.
Alle behördlichen und polizeilichen Vorschriften sind auch dann zu beachten, wenn hierüber nichts ausdrücklich gesagt ist.
2.
Keller und Tiefgarage dürfen nicht mit offenem Licht betreten werden.
3.
Das Zwischenlagern von Müll und leichtentzündlichen Stoffen in den Kellerräumen ist untersagt.
4.
In den Fluren, Treppen und im Aufzug besteht Rauchverbot.

Eine Gemeinschafts-Wohnanlage ist im stärkstem Maße auf dem gegenseitigen Vertrauen aufgebaut, welches das reibungslose Zusammenleben im Hause gewährleisten soll. Alle Hausbewohner sind verpflichtet im Sinne der Gemeinschaft miteinander zu leben.